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  1. #61
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    Schlechte Zahlen von Aühria haben den Aktienmarkt für Cannabisproduzenten belastet
    Die Aktienkurse der größten kanadischen Cannabisproduzenten erlebten am Dienstag einen deutlichen Rückgang um 5-7%. Am meisten davon betroffen waren die Aktien von Aphria Inc. (APHA), die unmittelbar nach der Veröffentlichung des Quartalsberichts um 15% fielen. So verzeichnete Aphria einen Verlust von 81 Millionen Dollar gegenüber einem Reingewinn von 12,9 Millionen Dollar im Vorjahr.
    Gleichzeitig stieg aber der Umsatz des Unternehmens von 10,3 Millionen Dollar auf 73,6 Millionen Dollar, was eigentlich sehr positiv ist. Wie der Quartalsbericht jedoch gezeigt hat, verringerte sich beim Unternehmen der Absatz von Cannabis von 3,4 Tonnen auf 2,6 Tonnen.
    Der gesamte Sektor an Cannabisproduzenten reagierte negativ auf die sich verschlechternde finanzielle Entwicklung von Aphria, da sie ein alarmierendes Signal für den gesamten Markt darstellt.
    Laut Finanzscouts hat der Quartalsbericht von Aphria den Markt aktuell stark belastet. Der Markt wird noch eine längere Zeit die schwache Performance dieses Unternehmens widerspiegeln. So könnten die Aktien von Aphria selbst in naher Zukunft auf 7-7,5 Dollar, die Aktien von Aurora Cannabis (ACB) auf 7,5 Dollar, die Aktien der Cronos Group (CRON) auf 14,5-15 Dollar, die Aktien von Canopy Growth (CGC) auf 35-40 Dollar und die Aktien von Tilray Inc. (TLRY) auf 47 Dollar fallen.

  2. #62
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    Die europäischen Investoren machen sich Sorgen hinsichtlich der Aussichten für die Weltwirtschaft
    Europäische Investoren achten weiterhin auf die Finanzberichte großer amerikanischer Unternehmen. Gleichzeitig haben sich am Markt die Sorgen um die Aussichten für die Weltwirtschaft verschärft. Auslöser dafür waren unter anderem die zuletzt schwachen Wirtschaftszahlen in Europa und Asien.
    Darüber hinaus erwarten die Investoren für nächste Woche eine Wiederaufnahme der Verhandlungen mit China. Gleichzeitig sind sie aber besorgt über die zukünftige Wirtschaftspolitik Chinas - die chinesische Zentralbank wird voraussichtlich den Mindestreservesatz nicht senken, um die Wirtschaftswachstum in diesem Jahr anzukurbeln. Sie befürchten, dass zu viel Bargeld im Umlauf zu einer "Finanzblase" führen könnte.
    Ein weiteres heißes Thema in Europa ist die Brexit-Frage. Im Moment ist ein weiterer Versuch, mit Mitgliedern der britischen Konservativen Partei über den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union zu verhandeln, erneut "ins Stocken geraten".
    Europäische Investoren beobachten auch weiterhin die Dynamik des Ölpreises, die durch die Entscheidung der USA getrieben wird, Ausnahmen von den Sanktionen gegen iranische Ölkäufer aufzuheben. Die Finanzscouts sind jedoch der Ansicht, dass die jüngsten Daten, die einen Anstieg der Ölreserven in den USA belegen, einen weiteren Anstieg beim Ölpreis verhindern sollten.

  3. #63
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    Nach Ansicht von Libertex werden die Aktienkurse der größten kanadischen Cannabisproduzenten fallen, nachdem das Unternehmen Valens GroWorks keinen positiven Quartalsbericht veröffentlichen konnte. Im Berichtszeitraum verzeichnete das Unternehmen einen Nettoverlust von 6,4 Mio. US-Dollar, fast doppelt so viel wie im Jahr zuvor. Gleichzeitig wurde die Situation durch die Informationen etwas entschärft, dass Valens GroWorks einen Vertrag mit Hexo abgeschlossen hat. Durch diesen Vertrag wird Valens GroWorks in der Lage sein, mindestens 30 Tonnen Cannabis auf den Markt zu bringen.
    Eine weitere gute Neuigkeit für diesen Markt war die Nachricht, dass der Senat des US-Bundesstaates Alabama ein Dokument unterzeichnet hat, wonach Patienten über 19 Jahre Cannabis für medizinische Zwecke kaufen dürfen.
    Nach Ansicht der Finanzscouts könnte sich die Abwärtsbewegung bei den Aktienkursen der Cannabisproduzenten in absehbarer Zeit fortsetzen, während der schwache Quartalsbericht von Valens GroWorks dies sicherlich unterstützt. Der Aktienkurs von Canopy Growth (CGC) könnte auf 47,5-48$, jener von Aurora Cannabis (ACB) auf 8-9$, jener von Tilray (TLRY) auf 51$, jener von Cronos (CRON) auf 16% und jener von Aphria (APHA) auf 7$ fallen.

  4. #64
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    Die Aktienkurse der kanadischen Cannabisproduzenten sind nach den veröffentlichten Zahlen von Tilray gestiegen.
    Die Aktienkurse der größten kanadischen Cannabisproduzenten sind am Mittwoch zumeist stark gestiegen, nachdem Tilray (TLRY) im ersten Quartal des Geschäftsjahres ein Umsatzwachstum verzeichnete, das die Erwartungen übertraf - ein Anstieg von 195% gegenüber dem Vorjahr auf 23 Millionen Kanadische Dollar.
    Darüber hinaus kündigte Tilray seine Pläne an, Cannabis von externen Anbietern zu beziehen. Gleichzeitig hat das Unternehmen aber noch keinen Lieferanten gefunden, der hinsichtlich der Qualität überzeugen konnte.
    Selbst die Daten von Aurora Cannabis (ACB) störten die Marktteilnehmer nicht, obwohl der vierteljährliche Umsatz nicht den Marktprognosen entsprach. Wie das Unternehmen mitteilte, belief sich der Nettoumsatz in diesem Zeitraum auf 65,1 Millionen Kanadische Dollar, was einem Anstieg von 20% gegenüber dem Vorquartal entspricht. Gleichzeitig erwarteten die Marktteilnehmer einen Nettoumsatz von 68,7 Millionen Kanadische Dollar. Das Unternehmen verzeichnete jedoch einen Nettoverlust von 160,2 Millionen Kanadische Dollar, was weniger als im Vorquartal ist.


    Laut Finanz-Scouts werden die Aktienkurse der Cannabisproduzenten, die nach der Veröffentlichung der Zahlen von Tilray einen Impuls erhalten haben, weiter steigen. So kann der Aktienkurs von Aurora Cannabis auf zu 8,5-9 Dollar, der Aktienkurs von Tilray auf bis zu 49,5 Dollar, der Aktienkurs von Canopy Growth (CGC) auf bis zu 46 Dollar, der Aktienkurs von Aphria (APHA) auf bis zu 7,5 Dollar und der Aktienkurs von Cronos (CRON) auf bis zu 15,5 Dollar steigen.

  5. #65
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    Die Aktienkurse der Cannabisproduzenten gaben nach einem rasanten Anstieg wieder etwas nach
    Die Aktienkurse der größten kanadischen Cannabisproduzenten stiegen zunächst rasant, bevor sie danach etwas nach unten korrigierten. Grund für den Kursanstieg war zunächst die Bekanntgabe von Canopy Growth (CGC), ein britisches Unternehmen namens This Works zu kaufen, das Hautpflegeprodukte herstellt. Der Kaufpreis wird auf rund 55 Millionen US-Dollar geschätzt. Das kanadische Unternehmen kann dadurch in Zukunft mehr Produkte auf Cannabisbasis verkaufen. Durch diese Übernahme plant Canopy Growth, seine Marktpräsenz auszubauen, indem unter anderem der US-amerikanische Markt erschlossen wird.
    This Works verkauft seine Produkte derzeit in Europa, Nordamerika, Asien, Australien und im Nahen Osten.
    Als Reaktion auf diese Nachricht verzeichneten die Aktienkurse der Cannabisproduzenten einen deutlichen Anstieg, wobei etwas später eine Kurskorrektur einsetzte.
    Laut Finanzscouts könnten die Aktienkurse der Unternehmen in naher Zukunft wieder steigen. So könnten die Aktien von Canopy Growth auf bis zu 45 US-Dollar, die Aktien von Aurora Cannabis (ACB) auf bis zu 8,5 US-Dollar, die Aktien der Cronos Group (CRON) auf bis zu 15,5 US-Dollar, die Aktien von Aphria Inc (APHA) auf bis zu 6,5 US-Dollar und die Aktien von Tilray (TLRY) auf bis zu 45 US-Dollar steigen.

  6. #66
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    Die europäischen Märkte bewerten den Rücktritt von May.
    Auch in nächster Zeit werden die europäischen Investoren der Erklärung der britischen Premierministerin Theresa May Beachtung schenken, dass sie am 7. Juni zurücktreten wird. Der Favorit als Nachfolger der Premierministerin ist der ehemalige britische Außenminister Boris Johnson. Nach Ansicht der Marktteilnehmer kann der Rücktritt von May das Erreichen einer Einigung zwischen den britischen Regierungsparteien zum Thema Brexit bis zu einem gewissen Grad beschleunigen. Gleichzeitig steigt aber die Gefahr, dass Großbritannien die Europäische Union "ohne Abkommen" verlassen muss.Bezüglich Unternehmensnachrichten gab es eine Meldung über eine mögliche Fusion von Renault und Fiat Chrysler. Derzeit laufen die Gespräche zwischen den beiden Parteien über eine mögliche Fusion, wobei das Problem ist, dass beide Unternehmen etwa gleich groß und daher gleich starke Verhandlungspartner sind.

  7. #67
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    Die Aktien der Cannabisproduzenten sind in eine Konsolidierung übergegangen.

    Die Aktien der kanadischen Cannabisproduzenten zeigten am Freitag vor dem Hintergrund der Hoffnung auf eine mögliche Lockerung der Gesetzgebung in den USA nur wenig Dynamik. Gleichzeitig ist festzuhalten, dass der Markt nach einem beträchtlichen Wachstum im ersten Quartal eine Pause eingelegt hat. Die Investoren warten auf wichtige neue Unternehmensnachrichten. Nach solchen besteht die Chance, dass sich eine neue Markterholung abzeichnen könnte.Die gute Nachricht für den Markt war das von einer Reihe von US-Senatoren ausgearbeitete Dokument, das vorschlägt, einige gesetzliche Ausnahmen für Banken zu machen, die mit der Cannabis-Industrie zusammenarbeiten. Die Association of American Bankers hat dieses Projekt bereits unterstützt.Zusätzliche Unterstützung für die Wertpapiere von Aurora Cannabis (ACB) war die Ankündigung, den Investmentbanker Carrie Skwires zu beauftragen, um an der globalen Entwicklung des Unternehmens mitzuarbeiten. Darüber hinaus gewann Aurora Cannabis in Deutschland 5 Lose bei einer Ausschreibung für die medizinische Cannabisproduktion. Die gleiche Anzahl von Losen wurde vom einem Wettbewerber, Aphria Inc. (APHA) gewonnen. Dadurch können die Unternehmen jetzt in diesen Gebieten pro Jahr bis zu 200 Kilogramm Cannabis anbauen. Die ungünstige Nachricht für Canopy Growth (CWC) war jedoch der schlechte Quartalsbericht des Unternehmens Constellations Brands, das zuvor 4 Milliarden Dollar in Canopy investiert hat. Laut Prognosen der Finanz-Scouts wird sich in diesem Marktsegment in naher Zukunft eine gewisse Konsolidierung fortsetzen. Der Aktienkurs von Aurora Cannabis könnte auf bis zu 9,5 Dollar, jener von Tilray (TLRY) auf bis zu 61,5 Dollar, jener von Aphria auf bis zu 10,5 Dollar steigen. Die Aktienkurse von Canopy Growth und Cronos (CRON) könnten dagegen auf 43 Dollar bzw. 18 Dollar fallen.

  8. #68
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    Die europäischen Märkte stehen durch mehrere Faktoren massiv unter Druck.
    Die europäischen Aktienmärkte stehen durch eine Reihe negativer Faktoren stark unter Druck: dazu zählen sowohl interne als auch externe Faktoren. Die Aussichten für eine Lösung des Handelskonfliktes zwischen den Vereinigten Staaten und China, der sich insgesamt nachteilig auf die Weltwirtschaft auswirkt, sind nach wie vor sehr vage. China hat eine Erklärung abgegeben, dass es als Reaktion auf die restriktiven Maßnahmen der USA gegen chinesische Exporte bereit ist, den Export von Seltener Erde in die Vereinigten Staaten zu beschränken. Darüber hinaus machen sich die Marktteilnehmer hinsichtlich des Budgets Italiens sorgen, was sich ebenfalls auf die europäischen Aktienindizes auswirkt. Anleger befürchten, dass Italien aufgrund seiner Staatsverschuldung eine Geldbuße in Höhe von 3,5 Milliarden Euro von der Europäischen Kommission auferlegt bekommen könnte. Die Europäische Union wiederum erklärte, dass sie Italien nachdrücklich empfiehlt, die Haushaltssituation zu überdenken, da die Idee einer Erhöhung des Defizits nur zu einer Verschlechterung der Wirtschaftslage des Landes führen würde. Das Wirtschaftswachstums Italiens ist übrigens das schwächste in der gesamten Europäischen Union. Und natürlich bleibt eines der dringlichsten Themen für die europäischen Märkte das Problem rund um den Brexit. Jetzt hat sich darüber hinaus in Großbritannien ein heftiger politischer Kampf zu diesem Thema entwickelt, wobei jene Brexit-Partei an der Spitze steht, die um jeden Preis einen Austritt aus der EU anstrebt. Allerdings wird ein Brexit ohne ein Abkommen nach Ansicht anderer politischer Kräfte sehr schwerwiegende negative Folgen für das Vereinigte Königreich und die EU-Wirtschaft haben."

  9. #69
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    Die Aktienkurse der Cannabisproduzenten steigen aufgrund guter Prognosen.

    Die Aktien der größten kanadischen Cannabisproduzenten handelten am Mittwoch zu deutlich höheren Kursen, nachdem sich die Marktstimmung nach zunehmenden Bedenken hinsichtlich einer stärkeren regulatorischen Kontrolle wieder verbessert hat.
    Anfang dieser Woche wurden signifikante Umsätze in diesem Sektor verzeichnet, nachdem die Anhörung der Food and Drug Administration (FDA) zu Cannabis und Cannabidiol nach der Freitag-Sitzung ohne klares Ziel zu Ende ging. Die Anhörung endete ohne das klare Ziel, die gesundheitlichen und sicherheitstechnischen Vorteile zu standardisieren oder zu bestätigen.
    Die Enttäuschung über das Ergebnis der Anhörung wurde von der Nachricht, dass der US-Bundesstaat Illinois ein Gesetz zur Legalisierung des Cannabiskonsums für Erwachsene verabschiedet hat, in den Schatten gestellt. Darüber hinaus hat Alabama einen weiteren gesetzgeberischen Schritt unternommen, um Cannabis für medizinische Zwecke zu legalisieren.
    Später sorgte eine Meldung von Delloitte für eine positive Stimmung am Cannabismarkt, in der das Unternehmen behauptete, dass die nächste Stufe der Legalisierung von Cannabis in Kanada einen Verbrauchermarkt für Lebensmittel und andere alternative Cannabisprodukte schaffen könnte, der eine Größe von etwa 2 Milliarden Dollar pro Jahr aufweisen könnte.

    Nach Einschätzung der Finanz-Scouts wird sich die positive Entwicklung in diesem Marktsegment auch in naher Zukunft fortsetzen. In diesem Fall könnten die Aktien von Aurora Cannabis (ACB) auf bis zu 8 US-Dollar, jene von Canopy Growth (CGC) auf bis zu 42 US-Dollar, jene von Tilray (TLRY) auf bis zu 37 US-Dollar, jene von Aphria (APHA) auf bis zu 7 US-Dollar und jene von Cronos (CRON) auf bis zu 15 US-Dollar steigen.
    Mitt Lemaev, Finanz-Scout von Libertex

  10. #70
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    Die europäischen Anleger warten auf die Entscheidung der Federal Reserve Bank (Fed) hinsichtlich des Leitzinssatzes

    Die bevorstehende zweitägige Sitzung der US-Notenbank zieht die Aufmerksamkeit der europäischen Anleger auf sich. Die Marktteilnehmer erwarten von der Regulierungsbehörde, dass sie den Leitzins auf dem derzeitigen Niveau von 2,25-2,5% beibehält. Besonders interessiert sind die Anleger an der von der Fed veröffentlichten Prognose für den Leitzinssatz. Sie erwarten, dass sich die Mehrheit der Mitglieder der US-Notenbank angesichts der sich verschlechternden Situation um die Weltwirtschaft für eine Zinssenkung im Juli ausspricht. Darüber hinaus steht für die europäischen Märkte auch weiterhin ein möglicher Brexit ohne Abkommen sowie die politische Unsicherheit in Großbritannien im Mittelpunkt. Der ehemalige Außenminister und Favorit auf den Posten des Premierministers, Boris Johnson, sagte, dass er der Europäischen Union so lange keine Entschädigung für einen Brexit in Höhe von 39 Milliarden Pfund zahlen werde, bis ein für das Vereinigte Königreich zufriedenstellendes Abkommen vereinbart sei. In der Zwischenzeit ist die britische Premierministerin Teresa May bereits als Vorsitzende der Konservativen Partei zurückgetreten. Sie bleibt allerdings so lange Premierministerin, bis ihr Nachfolger gewählt wurde. Es wird erwartet, dass der Name des neuen Regierungschefs in der zweiten Julihälfte bekannt gegeben wird. Wenn wir uns die Nachrichten ansehen, die Europa betreffen, so war die Ankündigung, dass die internationale Ratingagentur Fitch das langfristige Emittentenausfallrating in Fremdwährung von Frankreich auf dem Niveau "AA" bestätigt und den Ausblick auf stabil belassen hat, positiv für die europäischen Märkte. Laut Finanz-Scouts wird das Rating des Landes durch seine große, stabile und diversifizierte Wirtschaft sowie die stabilen und effektiven zivilen und sozialen Institutionen als auch durch die langfristige makrofinanzielle Stabilität gestützt.
    Andrei Voitkiv, Finanz-Scout bei Libertex"

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